Decoupage: Papier und Zubehör

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Decoupage ist eine Kreativtechnik bei der Papier zugeschnitten wird und anschließend auf einem Untergrund geklebt und mehrfach überlackiert wird. Der Begriff kommt aus dem Französischen und bedeutet „ausschneiden“ (Découper). Die Technik ist der Serviettentechnik oder Décopatch ähnlich.  Im ersten Schritt werden Motive konturengenau aus dem Papier ausgeschnitten. Mit einem Schwamm und Wasser werden die Motive auf der Rückseite angefeuchtet (siehe Schritt 2). Es kann passieren, dass sich das Papier etwas einrollt. Das ist jedoch nicht weiter schlimm, denn mit Decoupage-Kleber werden die Motive in Schritt 3 geglättet und auf dem Untergrund fixiert. Das Anfeuchten ist dennoch wichtig, damit sich das Motiv besser mit dem Kleber verbinden kann. Alles gut trocknen lassen und dann abschließend mit mehrfach aufgetragenen Schichten Decoupage-Lack die Höhenunterschiede zwischen Papier und Untergrund minimieren. Nach Belieben kann zwischen den Lackschichten geschliffen werden. Dafür zunächst zwei Lackschichten auftragen und ab der dritten mit Schmirgelpapier arbeiten. So fortführen bis das Ergebnis schön ebenmäßig ist und eine Lackschicht abschließend auftragen. Neben Papier, Kleber und Lack sind eine Konturenschere, Schwämme und ein Pinsel die Grundausrüstung für Decoupage. Enpfehlenswert ist ein Pinsel für Serviettentechnik. Dieser ist aus Kunsthaar und extra stark, so dass er keine Haare während des Arbeitens mit Kleber und Lack verliert und hinterher einfach zu reinigen ist. Ist von Decoupage die Rede werden vergleichsweise dickere Papiere verwendet aus denen häufig einzelne Motive ausgeschnitten werden. Aber auch ein flächiger Auftrag eines starken Papieres ist möglich. Es gibt spezielle Decoupage-Papiere, die mit 63 g/qm recht dick sind und Geschenkpapier sehr ähnlich sind. Letztere eigenen sich ebenfalls gut für die Kreativtechnik. Aber auch dekorative Bonbonpapiere und andere dickere Papiere wie Poesiebilder können verwendet werden. Grundsätzlich kann für Decoupage Leim verwendet werden. Aufgrund der Dicke der Papiere ist jedoch ein spezieller Kleber für Decoupage zu empfehlen. Er durchweicht das Papier optimal, so dass es im feuchten Zustand und beim Aufstreichen mit dem Pinsel nicht reißt. Decoupage wird recht nass verarbeitet und es ist normal, dass das Papier sich hin und wieder aufrollt. Ein unpassender Kleber kann dann sehr frustrierend sein. Die schützenden Lackschichten sind wichtig bei der Decoupage-Technik. Gleichzeitig sorgt der Lack dafür, dass eine ebene und glatte Oberfläche entsteht und der Höhenunterschied von Untergrund und Papier unsichtbar wird. Ein schnell trocknender Lack, der sich gut auftragen lässt, ist hier unerlässlich. Spezieller Decoupage-Lack erfüllt diese Eigenschaften am besten. Die Lacke gibt es in matter oder glänzender Ausführung. Aufgrund des dicken Papiers kann direkt auf farbigen und sogar dunklen Untergründen gearbeitet werden. Ganz im Gegensatz zur Serviettentechnik, wo eine Grundierung oder Maskierung nötig ist. Holz, Terrakotta, Keramik, Pappmaché, Metall und vieles mehr wird mit Decoupage-Papieren dekorativ gestaltet. Decoupage ist nicht umsonst eine beliebte Technik, um alten Möbeln neuen Glanz zu verleihen und eine hervorragende Möglichkeit, um Dinge neu aufzuwerten. Wie genau man Möbel mit Decoupage neu gestalten kann, wird in dieser kostenlosen Anleitung gezeigt. Die kleine Kommode dort wurde mit romantischen Rosen aus Decoupage-Papier verziert. Aufgrund des dicken Papiers kann direkt auf farbigen und sogar dunklen Untergründen gearbeitet werden. Ganz im Gegensatz zur Serviettentechnik, wo eine Grundierung oder Maskierung nötig ist. Holz, Terrakotta, Keramik, Pappmaché, Metall und vieles mehr wird mit Decoupage-Papieren dekorativ gestaltet. Decoupage ist nicht umsonst eine beliebte Technik, um alten Möbeln neuen Glanz zu verleihen und eine hervorragende Möglichkeit, um Dinge neu aufzuwerten. Wie genau man Möbel mit Decoupage neu gestalten kann, wird in dieser kostenlosen Anleitung gezeigt. Die kleine Kommode dort wurde mit romantischen Rosen aus Decoupage-Papier verziert. Die Papierdicke ist hier entscheidend. Décopatch ist mit 20 g/qm wesentlich dünner als Decoupage-Papiere. Deshalb benötigt man für Décopatch auch einen anderen Kleber. Die Verarbeitung unterschiedet sich ebenfalls: Wird bei Decoupage mit konturengenau ausgeschnittenen Motiven gearbeitet, ist bei Décopatch eher das Ausreißen üblich, denn das ergibt weiche Übergänge. Bei Décopatch werden Papierfetzen aus unterschiedlichen Papieren wie ein Puzzle zu einem phantasievollen Muster wieder zusammengesetzt. Bei Decoupage steht eher das konkrete Motiv im Vordergrund. ie Grundtechnik ist gleich: Papiere werden mithilfe von Lacken auf Untergründe tapeziert. Dennoch unterscheiden sich die Materialien und die Verwendung des Papiers. Bei der Serviettentechnik benötigt man beispielsweise nicht zwingend einen zusätzlichen Lack. Zudem kann bei der Serviette das Motiv ausgerissen oder exakt ausgeschnitten werden, es muss jedoch im Gegensatz zu Decoupage eine helle Basis geschaffen werden. Als Faustregel kann man sich merken, dass die Art und Weise der Verarbeitung und Wahl der Arbeitsmaterialien von der Papierdicke abhängig ist. Deswegen muss bei Decoupage der Lack zum Schluß in mehrfachen Lagen aufgetragen werden. Das ist bei den anderen Techniken nicht nötig, da ja das Papier dünner ist. Zur Gestaltung auf, Scrapbooking, karten gestalten, mixed Media, Alben und basteln mit Papier und viele andere Ihre kreative Kreationen.   Scrapbooking, mixed Media und auch karten Gestalten


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